Archiv Spiel- und Turnierberichte

Sa

11

Feb

2017

Honours of War

Ein erster Versuch.

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So

15

Jan

2017

Die letzte Schlacht ...

Neue Gobbos braucht das Land. Also wurde zum Pinsel gegriffen und Zinn, das schon lange blank herumlagt bemalt. Heraus kommt: Kcinsracs und Krabbenklaue, die neuen Chefs meiner Nachtgobbos.

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Sa

31

Dez

2016

Goblin Rampant

Kurz vor Weihnachten, beim Einkauf von Geschenken für sich und andere, ist mir unter anderem Dragon Rampant in die Arme gelaufen. Über die Feiertage habe ich darin geblättert und es hat mir gut gefallen.

Also wurde Klaus beschwatzt, ein Probespielchen zu absolvieren. Es besitzt eine SAGA-Armee, die mit Hilfe eines Magiers auf eine passende Größe gebracht wurde; ich habe (mehrere tausend Figuren oder so bei Seite geräumt und) mich für eine Auswahl meiner Goblins entschieden (nein, die Auswahl wurde nicht unter Qualitätskriterien getroffen).

Gespielt haben wir das Szenario The sacred mole of Ukkert aus den Regeln.

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Sa

10

Dez

2016

Kyrenische Griechen gegen Philister

meine Griechen
meine Griechen

Freitag nutzten Andreas und ich das Spieletreffen in Braubach für eine FoG-Partie mit Streitwagen. Ich trat mit meinen neuen Kyrenischen Griechen gegen Philister an.

Die Philister sind Medium Foot und damit sehr geländegängig. Meine Griechen hingegen bestehen größtenteils aus Heavy Foot und mögen überhaupt kein Gelände. Ich hätte also einen offenen Tisch bevorzugt, bekam aber (Andreas gewann die Initiative und wählte Developed) genau das Gegenteil.

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So

23

Okt

2016

Napoleon in Brüssel

Unsere Gastgeber der letzten Worlds beschäftigen seit einer Zeit mit einer napoleonischen Kampagne in den Befreiungskriegen. Zur Abschlussschlacht der "Testphase" war ich nach Brüssel eingeladen.

Jacques, Roger und Serge auf Seiten Napoleons, Jean-Luc, Martin und meine Wenigkeit auf Seiten der Alliierten.

Gespielt haben wird mit FoG - Napoleonisch.

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So

11

Sep

2016

Spieletreffen in Braubach

Am Freitag hatte unser aller Präsi ein Tabletop-Treffen in Braubach organisiert - im neu eröffneten Hotel/Restaurant Rheintal. Das ganze war als Testlauf gedacht - sollte sich der Raum bewähren, könnte man dort (endlich wieder) ein regelmäßiges offenes Tabletop- und Spieletreffen anbieten.

Das wichtigste vorneweg: Der Raum ist schön und gut geeignet, die Bewirtung stimmt ebenfalls, so dass wir die feste Absicht haben, hier ein regelmäßiges Treffen anzubieten. Der nächste Termin steht noch nicht fest, wird aber in Kürze hier bekannt gegeben.

Am Freitag wurden zwei Partien gespielt (zwei weitere Teilnehmer mussten kurzfristig absagen), aber der Raum hat Platz für deutlich mehr Spieler.

Gespielt wurde eine Partie Ungarn (Bodo) gegen Osmanen (Andreas), sowie eine Partie Kofun-Nara-Japaner (Holger) gegen Chinesen der Yuan-Dynastie (Thomas). Den Tipp kann man für spätere Treffen schon mal geben: Versucht, nicht auf der Fensterseite des Raumes zu spielen, die hat schlechtes Karma ;). Jedenfalls gewann am Freitag in beiden Fällen die Armee auf der Wandseite des Raumes, konkret die Ungarn und die Chinesen.

Ich hoffe wir sehen zum nächsten Treffen in Braubach!

 

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Mo

27

Jun

2016

Attriticon 2016

Am 11. und 12. Juni fand die jährliche Attriticon statt. Geboten wurden neben Demo- und Partizipationsspielen auch ein FoG- und ein DBMM-Turnier. Die Veranstaltung zeichnet sich durch eine ausgesprochen nette Athmosphäre aus, darum ließen wir uns auch nicht lange bitten. Vier Leute in ein Auto gepackt und los ging es nach Ulm.

In mittlerweile guter Tradition legten wir wieder ein Zwischenstopp ein, diesmal um uns Burg Hornberg anzusehen. Der größere Teil der Burg ist eine gut erhaltene Ruine - und absolut sehenswert.

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Sa

28

Mai

2016

Skagerrak - Vorbericht

Morgen geht es los.

Vorab wurden die Startaufstellungen bekannt gegeben:

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So

03

Apr

2016

Mongolen: erster Test fehlgeschlagen

die schwere Reiterei
die schwere Reiterei

Ich habe jetzt doch recht lange damit verbracht, meine Mongolen anzumalen. Jetzt sind sie endlich (in der ersten Variante) fertig.

Gestern war im Rahmen FoG + X ein erstes Testspiel gegen Bodo angesetzt. Ich hatte gebeten, Armeen aus dem Bereich Kreuzzüge mitzubringen, entsprechend kam Bodo dann auch mit Babyloniern. ("Ach, Kreuzzüge? Hatte ich nicht gelesen.")

Also versuchte ich es eben gegen die Babylonier. Zuerst war ich ganz zuversichtlich. Ich hatte links einen Flankenmarsch angesetzt der auch überpünktlich eintraf und damit ein solides L aus schwerer Reiterei um Bodos rechte Flanke aufgebaut. Die rechte Tischhälfte hatte ich meinen leichten Reitern überlassen, für das Zentrum waren zu zwei weitere Einheiten leichte abgestellt. Kurz im Weg sein, sich dann zurückziehen, das war hier der Plan.

Der Plan im Zentrum was unambitioniert, aber funktionierte. Die rechte Seite funktionierte im wesentlichen auch - ich konnte eine Einheit der Babylonier in die Flucht schießen, eine weitere Superior-Einheit auf die Hälfte reduzieren, wenn auch moralisch nicht beeindrucken.

Nur auf der linken Flanke, dort wo ich dachte gut zu stehen, ging es dann schief. Eine kleine aber nervige Einheit Hopliten hielt dem Beschuss so lange stand, dass Bodo die Flanke rechtzeitig verstärken konnte. Zudem erweisen sich seine Bogenschützen, denen ich nun nicht mehr in die Flanke manövrieren konnte, als die besseren Fernkämpfer. Im Ergebnis verlor ich meinen linken Flügel, kurz darauf das Lager und damit die Partie. Immerhin habe ich auch fünf Einheiten der Babylonier schlagen können, das Spiel war also durchaus knapp.

Bogenreiter-Armeen spielen sich dann doch nicht so leicht wie es manchmal aussieht, wenn man gegen sie antreten muss. Ich denke, ich muss das noch ein wenig üben - eine misslungene Generalprobe gilt ja gemeinhin als gutes Zeichen :)

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Do

05

Nov

2015

FOG AM à Rueil Malmaison - Epilog

Mit dem Sieg gegen Gilles hatte ich mich noch auf den dritten Platz nach vorne geschoben. Damit bin ich sehr zufrieden, zumal Guy, der mich als einziger geschlagen hatte, am Ende das Turnier gewann - es war also keine Schande, diese Partie abzugeben. Ich hatte vier sehr spannende Spiele gegen vier sehr nette Gegner. Gegen drei meiner Gegner hatte ich vorher noch nicht gespielt, gegen Gilles zu spielen ist immer ein Vergnügen. Generell wurde ich von den Franzosen sehr freundlich aufgenommen, und so war es alles in allem bis hierhin ein sehr gelungenes Wochenende. Um das Ganze abzurunden habe ich dann noch um einen Tag in Paris verlängert.
Ich möchte mich bei meinen Gegner bedanken, bei der Orga und vor allem bei Frédéric, der mich bei sich einquartiert hatte. Und natürlich geht mein Dank an alle, die meine langen Berichte tatsächlich gelesen haben. Zum Abschluss gibt es noch ein paar echte Touri-Fotos aus Paris.

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Di

03

Nov

2015

FOG AM à Rueil Malmaison - Kapitel 3

Damien mit Later Seleucid

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So

01

Nov

2015

FOG AM à Rueil Malmaison - Intermezzo

beim Abendessen
beim Abendessen

Die ersten beiden Partien des Turniers waren geschlagen, das Turnier ging in die gemütliche Phase über. Das bedeutete zunächst am Veranstaltungsort Knabbereien und selbstgemachte Bowle. Die war angeblich schwächer als im vergangenen Jahr - ich war aber doch ganz froh, dass sich auch noch etwas Fruchtsaft in den Alkohol verirrt hatte. Anschließend ging es zum nahegelegenen Italiener zum gemeinsamen Abendessen. So klang der erste Turniertag bei leckerer Pizza und Rotwein so wie den üblichen Anekdoten aus.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen und noch ein paar Beobachtungen mit Euch teilen:

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Sa

31

Okt

2015

FOG AM à Rueil Malmaison - Kapitel 2

Guy mit Early Achaemenid Persian

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Fr

30

Okt

2015

FOG AM à Rueil Malmaison - Kapitel 1

Denis mit Later Seleucid

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Do

29

Okt

2015

FOG AM à Rueil Malmaison - Prolog

FOG AM à Rueil Malmaison, so lautete der Name eines FoG-Turniers in Frankreich am 24./25. Oktober, zu dem mich die Einladung über Martin erreichte. Ein Blick auf die Karte ergab: Der Ort liegt direkt westlich von Paris - machbar. Ein Blick in den Kalender ergab: Der Termin liegt mitten in den Herbstferien - sehr gut. Ein Umfrage bei den anderen Koblenzer Spielern und natürlich auch bei Martin ergab: nichts.
Fast hätte ich mich davon abhalten lassen, aber nur fast. Also besorgte ich mir ein Zugticket und erfragte bei Frédéric, dem Veranstalter, die zugelassenen Armeelisten. Zugelassen war alles zwischen 1500 v.u.Z. und 500 n.u.Z. Das kam mir insofern entgegen, als ich gerade auf der Mannschaftsmeisterschaft zum ersten mal Alexanders Makedonen gespielt hatte. Die Armee hatte gut funktioniert, Spaß gemacht und passte ins Turnierthema. Also schickte die gleiche Aufstellung zu  Frédéric. Es gab zwar die Option, zwei Listen einzuschicken (diese durften sich dann nur in 300 Punkten unterscheiden und jede der Aufstellungen musste mindestens einmal gespielt werden), ich verzichtete aber darauf.

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So

18

Okt

2015

Mal wieder ACW

Bei einem netten Pläuschen, während des Bad Habitz Stammtisches, bekam Heiko einige Einladungen zu historischen Spielchen. Als erstes dürfte er bei Andre FoG ausprobieren (so was mit Elefanten) und danach ging es zu mir, für ein wenig American Civil War (ohne Elefanten).

 

Anbieten wollte ich ein einfaches Szenario nach Fire & Fury. Also suchte ich, in verstaubten Kisten, in der untersten Reihe, nach meinen Figuren, die schon seit einigen Jahren (und das darf man wörtlich nehmen) kein Sonnenlicht mehr gesehen haben. Die Figuren haben, mit Ausnahme der Planwagen, einen Umzug und einige Wechsel in des Lagerortes gut überstanden.

 

Als Szenario habe ich Kernstown, aus einem alten Miniature Wargames Magazin, gewählt. Die Anzahl der Einheiten ist überschaubar und die Einheitengröße ist recht klein, so das auch schnell etwas passiert auf dem Spielfeld.

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So

20

Sep

2015

Auf nach Lissabon!

Nachdem wir im letzten Jahr die Gastgeber waren, wurden die Worlds in Lissabon, von dem portugiesischen Club AJSP veranstaltet. Ein Turnier in Portugal hatte ich schon seit einigen Jahren angestrebt, doch leider hatten wir es nicht geschafft, in dieser Zeit ein Team für die dort ausgetragene International Team Challenge (ITC) zu sammenzustellen.

 

Für die Worlds habe ich meine Ungarn ausgewählt. Bei der letzten ITC sind sie übel den Bach hinunter gegangen, während sie bei der letzten German Open passabel aufgetreten sind.

 

Gespielt wurde im Marinemuseum von Belhem. Mit aus deutschen Landen angetreten sind, außer mir, Martin und Tim.

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Do

27

Aug

2015

Der zweite Teil - der Doppelschlacht

Ein kalter dunkler Morgen. Das schwache Licht der Oktobersonne dringt nur sehr langsam durch den dichten Nebel, der nicht nur dick im Saaletal liegt, sondern auch die Höhen über Jena einhüllt.

Jacob Brander steht frierend bei seinem Kameraden an der Waldecke südlich von Closwitz. Auch gestern gab es nichts zu essen. Das Knurren des Magens übertönt die dumpfen Geräusche, die ab und an von Landgrafenberg herüber kommen, oder zumindest aus der Richtung, in der er den Landgrafenberg, in der sich lichtenden Dunkelheit, vermutet. Die brennenden Augen Jacob’s glauben Schatten zu sehen, die sich rechts von ihm schemenhaft, immer wieder von Nebelschaden verdeckt, bewegen. Er stößt seinen Kameraden an, der auf einem, auf dem Boden liegenden Ast sitzt, den Oberkörper gegen die angewinkelten Beine gepresst, die Armee um die Knie geschlungen. „Da schau“ murmelt Jacob. Doch er bekommt nur ein mürrisches Grummeln zu hören.

Schüsse fallen. Recht klar und scharf klingen sie. Das ist nicht weit weg. Mit dem Aufblitzen von Mündungsfeuern von Kanonen, in dem sich lichtenden Nebel, werden die Schatten mehr und mehr, bewegen sich schneller und sind fremde Kommandos von allen Seiten zu hören.

Jacobs klamme Hand packt die Schulter seines Kameraden und zieht ihn mit. „Weg!“. Mit steifen Gliedern laufen sie Richtung Closwitz, dort wo ihre Kompanie ist. Die Schlacht von Jena hat begonnen …

… doch das war vor so vielen Jahren, das ich den Blog nicht mehr finde.

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Mi

01

Jul

2015

Sommer am Teich

Da die üblichen fleißigen  Turnierberichterstatter diesen Termin nicht wahrnehmen konnten und ich die Zeit im Zug füllen musste, habe ich mich einmal mit einem Kurzbericht versucht. Leider habe ich keine Fotos da ich eigentlich nicht vor hatte einen Bericht zu schreiben.

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So

15

Mär

2015

Mit Russen nach Waterloo

Alle Jahre wieder Brüssel und zum zweiten Mal Napoleonisch. Thomas hat ja schon von seinen Erlebnissen und dem Drumherum berichtet.

Da sich Napoleons letzter Feldzug zum 200. Male jährt, hat sich der Veranstalter eine kleine „Kampagne“ für die Teilnehmer einfallen lassen. Es wurden die Spiele als Szenarien auf den Schlachtfeldern von Quatre Bras, Ligny, Warvre und Waterloo gespielt. Meine Armee sind Russen aus dem Feldzug 1815. Zwar hat diese Armee die genannten Schlachtfelder nie erreicht, doch werden wir das nun spielerisch nachholen.

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So

15

Feb

2015

First Knight - viertes Spiel und Fotos

Viertes Spiel – Christophe mit Medieval French

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Do

12

Feb

2015

First Knight - drittes Spiel

Drittes Spiel – Alexandre mit Ordonnance French

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So

08

Feb

2015

First Knight - zweites Spiel

Zweites Spiel - Jacques mit Komnenischen Byzantinern

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Sa

01

Nov

2014

Erstes Testspiel Colours and Guns

Auf der Worlds habe ich mir das neue napoleonische Regelwerk Colours and Uns aus dem Hause Magister Militum gegönnt, zusammen mit einer Starterarmee 10mm Franzosen, Da 10mm der einzige Maßstab ist, in dem ich noch nichts napoleonisches hatte und die Figuren auf der Basierung richtig gut aussehen.

Die Regeln verwenden eine Warmaster Grundengine haben diese aber deutlich aufgebohrt und verbessert.

Gespielt werden Bataillone, dies hat den Vorteil, dass man auf dem 10mm Sachen die ganzen Uniform-Unterscheidungen für Regimenter und Kompanien gut anbringen kann.

Keine Base sieht also wie die andere aus, und der kleine Hobby-Historiker erkennt das Jahr und die Einheit an der Uniform auf einen Blick.

Da man also 6 Basen à 6 Figuren für ein Battalion braucht und so 10+ Einheiten für ein Spiel, bin ich mit meinen Franzosen 1815 noch nicht fertig, um jetzt aber trotzdem die Regeln testen zu können, habe ich kurzhand meine 5mm 1806 Preussen und Franzosen umbasiert. und auf vergleichbare Basen geklebt und ... es geht!

Als erstes Spiel habe ich eine etwas einfachere Version der Regeln genommen und die Charakteristika der Generäle weggelassen und allen einen Wert von 8 gegeben. 

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Di

09

Sep

2014

Rom sehen und sterben

 

Es soll nach Rom zur ITC gehen. Der am Vortag angekündigte Flugpilotensteik war vor dem Abflug meiner Maschine beendet, somit stand der planmäßigen Reise nach Rom nichts im Wege. Mit dabei sind die frisch bemalten Ungarn und ihre weniger frisch bemalten polnischen Verbündeten.

 

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Mo

25

Aug

2014

The Worlds - Napoleonisch

 

The Worlds in Koblenz sind angesagt. An diesem Wochenende trifft man viele bekannte Gesichter und zieht in so manches Gefecht mit alten Bekannten.

 

Ich habe mich für FoG Napoleonisch entschlossen. Nach dem heldenhaften Untergang Auftreten meiner Bayern, in Brüssel, am Anfang des Jahres, werde ich jetzt mit Preussen 1806 antreten. Bei dieser Armee bin ich mir recht sicher, mich kaum schlechter zu schlagen als ihr historisches Vorbild.

 

Die Armee ist gegliedert in vier Divisionen:

 

  • zwei Infantriedivisionen mit je zwei Einheiten Musketieren, einer Einheit Grenadieren und einer Artilleriebatterie

  • einer Kavalleriedivision mit zwei Einheiten Kürassieren

  • einer gemischten Division mit einer Einheit Füsiliere, einer Einheit Musketiere und einer Einheit Husaren, geführt vom Preussenprinz

 

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Mo

14

Jul

2014

Erstes Spiel mit Classical Greek

die Korinther sind angetreten
die Korinther sind angetreten

Vor kurzem konnte ich eine bemalte Armee Classical Greek erwerben. Normalerweise kaufe ich ja keine bemalten Figuren, aber in diesem Fall konnte ich nicht widerstehen. Kaum hatte ich die Figuren in der Hand begann ich dann auch, Aufstellungen zu errechnen. Meistens werden die Griechen ja als Spartaner gespielt. Nun sehen die Minis nicht nach Spartanern aus, und die Lakonier sind eh langweilig, also entschied ich mich, sie als Korinther zu spielen. Die wenigen Ergänzungen, die ich noch brauchte, hatte ich in meinem Hellenistenbaukasten. Das Ergebnis was eine Armee mit Bergen an gepanzerten Hopliten, die allerdings weder besonders motiviert waren, noch in irgendeiner Form auf dem Kasernenhof trainiert hatten. Dazu kamen eine Einheit Traker, drei Einheiten leichte Infanterie und eine Einheit hilfloser Kavallerie - keine besonders abwechselungsreiche Aufstellung, aber eine schöne stimmige Armee. Nun wollte ich die Jungs auch möglichst schnell ausführen.

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Di

24

Jun

2014

Hannoversus Renaissance II - Viertes Spiel und Fotos

Spiel 4 – Michael mit Early Thirty Years War Swedish

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Mo

23

Jun

2014

Hannoversus Renaissance II - Drittes Spiel

Spiel 3 – Alexander mit Swiss

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Fr

20

Jun

2014

Hannoversus Renaissance II - Zweites Spiel

Spiel 2 – Gruni mit Later Thirty Years War German

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Do

19

Jun

2014

Die Russen kommen!

 

Am letzten Wocheneden ging es zu meinem ersten Field of Glory Renaissance Turnier auf deutschen Boden nach Hannover. Der 3TH Tabletop Club hat eingeladen.

 

Mit im Auto waren Thomas und Michael. In meinem Gepäck befanden sich späte Russen:

 

4 Troop Commander

4 Einheiten Reitary

2 Einheiten Draogoner

2 Einheiten Streltzy

1 Einheit Kosaken zu Fuß

4 Einheiten Soldaty und

1 Einheit schwere Artillerie

bis auf zwei Einheiten Soldaty, die eine schlechte Moral haben sind, ist die geamte Armee von durchschnittlicher Moral. Der geübte Spieler weis was einem da passieren kann.

 

Am Freitag Abend haben wir die Buben aus dem Pott im Hotel getroffen und bei ein wenig Fußball und Schlachtengeplapper den Abend verbracht.

 

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Di

13

Mai

2014

AttritiCon 2014

 Erst zum zweiten Male rückte ich gegen Süden, um am AttritiCon teilzunehmen. Das ist fast schon schändlich, da die Koblenzer alljährlich den Weg nach Ulm antreten. Wiedereinmal habe ich meine Deutschen Stadtligen im Gepäck. Doch diesmal mit einer weiteren Option. Nach den letzten beiden Turnieren, in denen meine armen Ritter sich entweder todesverachtend in schweizer Pikenhaufen geworfen haben (und dabei den Tod gefunden haben) oder vor diesen weggelaufen sind, habe ich diesmal abgesessene Ritter dabei, um nicht schon wieder ein Viertel meiner Armee zu verschwenden.

 Mit von der Partie waren Thomas und Andre. Letzterer mit dem guten Vorsatz auf dem angekündigten Bring&Buy keine Figuren kaufen zu wollen (lächerlich, nicht?). Am Abend haben haben wir uns bei Martin einquartiert. Ferdi, Sven und Sebastian ware schon da oder stiessen noch dazu. Am Abend wurden fleischliche und alkoholische Vorräte dezimiert und nach zwei, drei Runden Anno Domini, bei denen ich wieder keine Schnitte gemacht habe, ging es in die Kojen.

 Am nächsten Morgen, nach Danksagungen, dass ich nicht so sehr geschnarcht hätte, und einem Frühstück ging es ins Ruhetal. Verschiedene Spieltische waren bereits aufgebaut und auch das DBMM-Turnier sortierte sich.

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Do

10

Apr

2014

VinCon 2014

Harry hat zum VinCon eingeladen und da ich versprochen hatte an einem Turnier in Österreich teilzunehmen, bin ich der Einladung direkt gefolgt. Also ging es nach Wien, im Gepäck waren meine deutschen Stadtligen.
Am ersten Tag das Toury Pflichtprogramm durch die Stadt und am zweiten Tag ins Heeresgeschichtliche Museum. Dort das erste Mißgeschick: noch bevor ich mit dem 18. Jahrhundert fertig war, wollte der Akku meines Fotoapperates nicht mehr. Und ich habe erst im 17. Jahrhundert angefangen! Da muss ich mir den Rest für ein späteres Mal aufheben, es lohnt sich. Dann ging es die Spielelocation zu erkunden, in der Martin und Tim bereits mit unseren Gastgebern die ersten Spiele machten.

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So

30

Mär

2014

Koloniale Spanier gegen späte Russen

Die Anfangsaufstellung
Die Anfangsaufstellung

Bodo hat eine neue Armee für FoG:R fertig - späte Russen aus Duty and Glory. Also war nach langer Zeit mal wieder eine Spiel Renaissance angesagt; endlich möchte ich sagen, denn ich spiele FoG:R sehr gerne, aber leider komme ich nur sehr selten dazu. Als Gegner griff ich wieder auf meine kolonialen Spanier zurück, die ich zuletzt in Hannover gespielt hatte.
Bodos Russen sind im Prinzip eine klassische späte Pike & Shot-Armee. Sie hatten einige Einheiten Pike & Shot mit Muskete und ungerüsteten Pikenträgern, dazu kamen satte vier Einheiten Determined Horse, Armoured aber average, sowie zwei Einheiten Dragoner. Das russische an der Armee waren zwei Einheiten Streltsy, Medium Foot mit Muskete und Heavy Weapon, sowie einige Field Fortifications, hinter denen sich neben zwei Infanterieeinheiten auch die einzige Artillerie (schwer) versteckten. Bodos Armee war komplett average - und meiner Armee damit moralisch klar überlegen, ich hatte nämlich auch noch zwei Einheiten poor dabei. Aber im Gegensatz zu den Russen hatte ich mir einen Great Commander geleistet, der den moralischen Nachteil ein wenig ausgleichen konnte.
Gleich zu Beginn erlebte ich eine unangenehme Überraschung: Ich verlor die Initiative. Eigentlich hoffe ich immer darauf, die Initiative zu gewinnen um dann Tropical als Geländetyp wählen zu können. Damit habe ich dann die Chance auf viele Wälder, durch die ich meine indianischen Hilfstruppen schicken kann. Stattdessen wählte Bodo seinen exotischen Geländetyp - Steppe, so garnicht das, was meine Armee haben will.
Immerhin, Bodo wählte zusätzlich zu einem doppelt großen Open noch drei mal Broken Ground. Ich nahm einen weiteren Broken Ground, zwei Gebüsche und eine Bodensenke. Bis auf die Senke blieb auch soweit alles liegen, so dass das Gelände am Ende doch nicht übermäßig offen war, zumindest nicht in meiner Tischhälfte, wo das meiste liegen blieb. Da ich meine Truppen aber zügig auf ihn zu rücken lies, um so kurz wie möglich im Feuer zu stehen, sollten sich am Ende doch alle Kämpfe im Offenen abspielen.

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Mo

27

Jan

2014

Napoleon auf den Leib geschnitten

 

Wie all die Jahre ging es auch am letzten Wochenende im Januar wieder nach Brüssel zur IWC. Im letzten Jahr habe ich im Renaissance-Turnier mitgespielt, aber bereits nach dem Turnier wurde uns mitgeteilt, dass in diesem Jahr, neben FoG-Altertum nur noch FoG-Napoleonisch angeboten wird. Also ging es zu meinem ersten Napo-Turnier nach gut 20 Jahren.

 

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Di

14

Jan

2014

Rossbach oder Dichelus ist dran schuld

Eigentlich hat Holger schon mal einen Spielbericht über Rossbach angefangen. Damals hatten wir, Holger, Alex und ich, Rossbach nach den Volley und Bayonet Regeln gespielt. Aus irgendwelchen, hinterlistigen Gründen hat Holger seinen Bericht bisher nicht fertiggestellt und ich wollte ihm  auch nicht nicht seinen ganzen Titel zu klauen.

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Sa

30

Nov

2013

6te Mannschaftsmeisterschaft 2013

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Do

28

Nov

2013

Erster Test mit Ägyptern

Die Startaufstellung
Die Startaufstellung

Am Sonntag kam Andreas auf eine Runde FoG vorbei. Er hatte seine Hethiter mitgebracht, denn der erste Test für meine Ägypter war angesagt. Die Armee ist nämlich so gut wie fertig, nur das Lager musste sie noch von den Seevölkern borgen.

Mit war klar, dass die Jungs aus Hattuša mir im offenen Gelände überlegen sein würden. Nicht nur, dass Andreas für gewöhnlich deutlich mehr Streitwagen aufbietet als meine Ägypter - ich hatte auch mit einer erkläglichen Anzahl schwerer Wagen zu rechnen, die meinen leichten Modellen im Nahkampf deutlich überlegen sein würden. Folglich war viel Gelände angesagt, was aber leider nur halb gelang. Zwei Felder auf meiner Seite im Zentrum waren schon mal nicht schlecht, aber rechts davon ergab sich eine doch sehr breite Ebene, über die die Asiaten mit ihren Gefährten donnern konnten. Ganz rechts lagen dann noch zwei verschüchterte Felder.

Der Plan so etwas so aus: Ich wollte mit meiner Nahkampf-Infanterie durch die zentralen Felder vorrücken. Dort hatte sich Andreas' Infanterie aufgebaut, der ich zahlenmäßig deutlich überlegen war - die wollte ich besiegen. In der Ebene rechts sollten meine leichten Wagen und die Nubier die asiatischen Wagen beschäftigen und dabei einem Nahkampf ausweichen. Links und rechts der Ebene in den Feldern hatte ich, jeweils hinter der Nahkampfinfanterie, noch Bogenschützen postiert, die im Laufe der Zeit und nach ersten Rückzügen das Feuer verstärken sollten. So dachte ich rechts wenigstens nicht zu verlieren. Dazu spielte ich einen Flankenmarsch auf dieser Seite (ich kann es einfach nicht lassen) mit einer weiteren Einheit Streitwagen, für den Fall, das die Hethiter das Gelände rechts auch besetzt hätten, oder einfach um das Lager oder eine asiatische Flanke zu nehmen.

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Mo

14

Okt

2013

Hannoversus Renaissance

Field of Glory Renaissance (kurz FoG:R) ist eine Variante des FoG-Regelwerks für die Zeit von 1500 bis 1700, die leider ein gewisses Schattendasein führt. Im Prinzip interessiert mich die Epoche sehr, FoG:R macht auch einen guten Eindruck auf mich, aber ich komme leider zu selten dazu, es zu spielen. Da kam mir die Einladung aus Hannover zum ersten FoG:R-Turnier auf deutschem Boden gerade recht, also hieß es: nichts wie hin!

So ging es Freitags auf nach Hannover. Leider waren im Vorfeld zwei Mitspieler krankheitsbedingt abgesprungen, weshalb das Turnier mit fünf Leuten eher klein ausfallen sollte. Da damit nebenbei auch meine ursprüngliche Fahrgemeinschaft ausgefallen war, hatte ich mich kurzer Hand auf halber Strecke mit Martin verabredet, um zu ihm und Norbert ins Auto zu wechseln. Weiter ging es zu dritt, erst ins Hotel zum einchecken, und dann zum 3TH.

Dort trafen wir Christian und Henning, die uns als erstes ihre Clubräume zeigten. Und was für Clubräume! Vier (wenn ich mich richtig erinnere) große Räume, einer davon mit Küchenzeile, alles nur zum Malen, Basteln und Spielen, finanziert von 100 zahlenden Mitgliedern - sehr eindrucksvoll, ich gestehe Neid. Nachdem wir ausgestaunt hatten gab es noch das versprochene Meet & Greet nebst Nudeln vom Asiaten und dem Plan, Samstag und Sonntag jeder gegen jeden zu spielen.

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Mi

02

Okt

2013

Holgers Mannschaftmeisterschaftsspiele 2013

Ich durfte mit Thomas und Michael die alte Traditionsmannschaft "Spielekombinat Traktor Koblenz" wieder auf die Strecke schicken.

Thomas wollte irgendwelche Franzosen im Mittelalter ausführen, während Michael die Antike mit Piken unsicher machen wollte. Blieb für mich nur die "Dunkle Epoche", für die ich meine allerersten 15mm Minis hübsch gemacht habe: die byzantinischen Nikephorer.

Neben der üblichen leichten und schweren Reiterei und Infantrie mit Bogensupport nahm ich noch die Warägergarde mit, eine Elitetruppe Speerträger, bis an die Halskrause gepanzert. Dazu ein paar normannische Söldner und zwei Einheiten Klibanophoroi, so eine Art Mini-Panzer, aber nur für chirurgische Eingriffe geeignet.

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So

23

Jun

2013

Sommer am See? (3)

Kapitel 3: das Turnier - zweiter Tag

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Fr

21

Jun

2013

Sommer am See? (2)

Kapitel 2: das Turnier - erster Tag

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Sa

16

Mär

2013

Die Seeschlacht bei den Coronel

♫ ♪ Eine Seeschlacht die ist lustig, eine Seeschlacht die ist schön, ja da kann man was erleben, ja da kann man was erzähl'n … ♫ ♪

 

Ich war auf der Suche nach einem „flotten“ Spiel für mehrere Mitspieler, mit historischem Hintergrund, das man an einem Turnierabend in 1 bis maximal 3 Stunden spielen kann, und einen schnellen Einstieg in das Regelwerk hat, ohne langwierige Erklärungen machen zu müssen. Dabei geriet mir „Age of Dreadnoughts“ in die Finger, das einen passenden Eindruck machte. Also wurden Modelle besorgt, gebast und angemalt sowie mein Spielpartner Tobias vor die alternativlose Wahl gestellt die deutsche Flotte zu befehligen und schon ging es los.

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Mi

06

Mär

2013

Holgers GO13 Erfahrung

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Di

05

Feb

2013

IWC 2013 in Brüssel

Verschneites Brüssel bei Nacht
Verschneites Brüssel bei Nacht

Am letzten Wochenende im Januar haben sich drei Koblenzer nach Brüssel aufgemacht, denn es war wieder IWC angesagt, eine Veranstaltung, die ohne uns garnicht mehr denkbar ist :D. Verstärkt wurde das deutsche Team außerdem durch Martin, Fedor und Ferdi. Wie schon letztes Jahr begrüßte uns Brüssel auch diesmal tief verschneit. Unterkommen konnten wir ebenfalls erneut bei Jacques (Danke dafür!).

Geboten wurden gleich drei FoG-Turniere: FoG:AM (Andreas und ich nahmen hier teil), FoG:R (Bodo vertrat Koblenz hier) und schließlich zum ersten mal auch FoG:N, die napoleonische Variante. FoG:AM und FoG:N waren recht gut besucht. Das FoG:R-Turnier war leider noch am Abend vor Beginn von sechs auf vier Spieler zusammengeschrumpft, was wohl leider dazu führen wird, dass diese Epoche nächstes Jahr nicht mehr angeboten wird.

Das FoG:AM-Turnier war auf die 1150 bis 1421 beschränkt. Für diese Zeit habe ich entweder meine Kreuzfahrer oder die Free Company. Da die Kreuzfahrer zur Zeit verliehen sind, fiel die Entscheidung auf die Free Company. Ich brachte die gleiche Ausstellung mit wie schon zu KoMiCon und Worean-Con. Ich hatte also sechs Einheiten absessener Ritter (schwere Infanterie mit Heavy Weapon), vier Einheiten Langbogenschützen, eine Einheit schlechte Ritter (sowohl in Moral als in Training), eine Einheit Kavallerie und einen Einheit leichte Infanterie dabei.

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So

09

Dez

2012

Tabletop und Wettereinflüsse

Die Berliner hatten mal wieder zu einem FoG-Turnier eingeladen. Diesmal fand das Ganze als Nikolausturnier am 08. und 09. Dezember statt. Natürlich würden auch Koblenzer am Turnier teilnehmen - so war zumindest der Plan.

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Mo

03

Dez

2012

Mein letztes Event ...

... für dieses Jahr waren die Bonner Kantinenspiele, die in der Telekom-Kantine stattfanden.

Dort wurden Warhammer-, Malifaux- und Warmaschine-Turniere ausgetragen. Wir, André, Michael, Thomas und ich nutzten eine Einladung und fuhren nach Bonn, um ein wenig FoG zu spielen. Eingefunden hatten sich 10 FoG-Spieler zu einem ungezwungenem Treffen. Es war unsere Absicht ein paar Spielchen mit Armeen der biblischen Epoche auszufechten (auch ein wenig zur Vorbereitung aus unser Neujahrsturnier in Osterspay). Erfreulicher Weise waren fünf Spieler mit solchen Armeen bewappnet. Aber auch eine Einführung für FoG-Neulinge und die Schlacht der fünf Armeen mit 28mm Figuren gab es. Anbei einige Bilder.  

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So

26

Aug

2012

ELCHINGEN

Mein Neffe Tobias, ein Partner verschiedener Warhammer, Heroquest und DBA-Spiele, zeigte Interesse an einem Spiel aus der napoleonischen Epoche. Da ließ ich mich natürlich nicht lange auf mich warten. Gespielt wurde das Szenario Elchingen nach „Age of Eagles“ von „Steve and the Gang from Susquehanna Historical Gamers“. Anstelle der Verwendung eines W10, haben wir das Spiel mit der 2W6-Variante gespielt, die in der Napoleonic Fire and Fury (Age of Eagles) Yahoo!-Group zu finden ist.

Tobias führte die Truppen des Feldmarschall-Leutnant Graf von Riesch, die II. Kolonne der österreichischen Armee unter Feldmarschall-Leutnant Mack.

Ich führte das IV. französische Korps unter Maréchal Michel Ney .

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Mo

27

Feb

2012

Der Ringkrieg Probespiel

Am Wochende haben wir einmal Ringkrieg ausprobiert und die reichlich vorhandenen 3x3" und 3x1,5" Basen mittels Pattafix mit Figuren bedeckt. Wenn man von Warmster/FoG/VnB kommt hat man die Grundregeln schnell drauf.

Die Helden waren noch nicht so zahlreich.

Es spielt sich recht flüssig und gut und hinterläßt ein gutes Mittelerdegefühl, wir wollen die Tests ausweiten.

 

Zum Spiel: Rohan kämpft gegen Elben, die Elben haben im Zentrum einen Ambush mit einem Ent gelegt, die Rohirrim versuchen das Gelände zu umgehen und die Infantrie in der Fläche umzureiten.

Die kleinen Elbeneinheiten verschwinden schnell, die Reiter leiden aber stark unter dem Elbenbeschuß und kommen nur geschwächt in die großen Infantrieblöcke, in denen sie dann auch untergehen.

Alles in allem ein korrektes Ergebnis und ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Spiel.

 

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Sa

04

Feb

2012

Mit Mexika über die Beringstraße I

Am letzten Januarwochenende hatte Ta.De.Fig - der Club der Brüsseler Tabletoper - zum vierten Mal zur IWC geladen. Seit es die Veranstaltung gibt, haben Koblenzer Spieler daran teilgenommen, und so sollte es auch dieses Mal sein. Martin, der extra aus Ulm anreiste, war so nett, uns in Koblenz einzusammeln, und so ging es mit vier Mann und ca. 1000 Zinnfiguren in einem Auto nach Brüssel, wo wir uns wieder bei Jacques einquartiert hatten. Der erste Abend in Jacques' bis zum Anschlag gefüllten Haus (er hatte nicht nur uns vier, sondern auch noch Ferdi und zwei französische Spieler bei sich untergebracht) war ausgesprochen gesellig und ein guter Auftakt für das Wochenende. Am Samstag ging es dann los mit dem Turnier, das ich im sogenannten exotischen Pool (zugelassen waren asiatische und amerikanische Armeen) mit meinen Mexika (also Azteken) bestreiten wollte.

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Mi

01

Feb

2012

Mit Kaiserlichen in Brüssel

Nach unserem letzten Turnierbesuch in Brüssel ergab sich die Frage, ob ich mit meinen frisch fertig gestellten Han-Chinesen im Erotic-Pool, ähh..., mmh.. 'tschuldigung, Exotic-Pool, oder bei FoG Renaissance (FoG:R) mitspielen soll. Im Laufe des Jahres teilte mir Jacques mit, dass ausreichend Spieler für ein FoG:R Turnier anwesend sein werden. Da die meisten FoG:R Spieler nur wenig Erfahrung mit den Regeln haben, wird eine ruhige Turnierrunde zum Kennenlernen der Regeln und unterschiedlicher Armeen das Hauptziel des Wochenendes werden. Eine solche Intension kommt mit gelegen. Meine Kaiserlichen waren seit gut und gerne 15 Jahren nicht mehr auf einem Turnier. Um mal zu sehen, wie sich die Armee unter diesen Regeln spielt, ging es am vergangene Wochenende nach Brüssel zur IWC 2012.

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Di

10

Jan

2012

Holgers Bilder vom Neujahrsturnier 2012

0: Minoer vs. Seevölker

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So

04

Sep

2011

Federweißer, Zwiebelkuchen und Tabletop

Gestern Abend haben wir (Bodo, Klaus, Andreas und ich) mal das Angenehme mit dem Angenehmen verbunden :D. Als ich letzte Woche den ersten Federweißen im Supermarkt nebenan entdeckte, konnte ich nicht widerstehen. Das verlangte einfach nach einem Abend mit Federweißen und Zwiebelkuchen.

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Fr

19

Aug

2011

The Journey of Alexander the Great

This is a battle report from Britcon 2011, I wrote it in english for some reason :),
if you find some errors please report to me.

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Mi

27

Jul

2011

Worean Cup

Die Buben von Worean haben zu zu ihrem ersten Turnier eingeladen.

Da ich die Jungs in den vergangenen Jahren schon bei mehreren Con belästigte, habe ich mich entschieden an ihrem Eifelturnier teilzunehmen. Nein, nicht der große Preis von Deutschland, der fand ein paar Kilometer südöstlich statt. Leider sind wir nur 8 Turnierteilnehmer bei dem FoG-Turnier, was sich hoffentlich in den kommenden Jahren ändern wird. Interessenten haben uns einige besucht. Ran müssen wieder meine Spartaner.

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Sa

11

Jun

2011

Attriticon 2011 - der zweite Tag

Das zweite Spiel hatte am Samstag Abend stattgefunden, damit sich die Turnierteilnehmer Nachmittags an den Demospielen beteiligen konnten. (Diese Gelegenheit hatte ich zugunsten eines Verwandtenbesuchs nicht genutzt.) Somit kamen wir recht spät zu Martin zurück. Für mich war es sogar sehr spät, denn die vorangegangene Nacht steckte mir noch in den Knochen. Kaum angekommen, begab ich mich also ohne Umwege in mein Bett, wo ich sofort einschlief - bis sich dann eine halbe Stunde später Andreas ebenfalls ins Bett legte und wieder deutlich besser schlief als ich. Um 2 Uhr nachts entschied ich mich dann, in die Hängematte im Garten umzuziehen. Dort war es zwar etwas kühl, aber ich schlief (endlich) hervorragend. Gut erholt konnte es also am Sonntag Morgen mit dem nächsten Spiel weitergehen.

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Sa

11

Jun

2011

Attriticon 2011 - der erste Tag

Normalerweise schreibt Bodo ja nach Turnieren seine herrlichen Spielberichte. Dieses Jahr konnte er allerdings beim Attriticon in Ulm nicht dabei sein, also dachte ich, übernehme ich mal diesen Part.

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Mi

04

Mai

2011

Mal wieder nach Frankreich

Nach der Einladung für das Turnier der Les Nievers in Moncheaux und dem Besuch einiger Franzosen bei der deutschen Meisterschaft im  März, in dem sie die ersten vier Plätze belegten (Gratulation hier noch mal von meiner Seite), war es Zeit für einen Gegenbesuch. Es war lange her, dass ich mein letztes Turnier in Frankreich gespielt habe (DBM in Nancy). Mit dem abklingenden Interesse von DBM auf dem Kontinent ist der Turnierkalender um einige nette Termine in Frankreich weniger geworden. FoG bringt auch in Frankreich wieder mehr Turniere auf den Spielplan, die auch von internationalen Spieler besucht werden.
Zu meiner Freude waren es fünf deutsche Spieler, die sich für die Fahrt eingefunden haben. Denn es dürfte schon einige Jahre her sein, dass fünf deutsche an einem Turnier im Ausland teilgenommen haben.
Bei Les Nievers wurden zwei Perioden angeboten: "Altertum vor 300 n.Chr." und "Armeen der Mongolenzeit", des weiteren auch ein Turnier für die napoleonische
Epoche nach "Principles of War" Regeln. Ich starte in der Altertumsperiode und nehme wieder meine Spartaner mit. Bis auf die Aufstellungsreihenfolge habe ich, im Vergleich mit den letzten beiden Turnieren in Brüssel und auf der Marksburg, nichts an der Armee geändert.

Desweiteren wollte ich den Würfeln, die ich wegen einiger katastrophalen Würfelergebnisse bei Spielen gegen Kai im letzten und diesen Jahr von ihm geschenkt bekam, ausprobieren. Wenn sie nur halb so gut würfeln, wie die von Kai, werde ich mich über Würfelergebnisse nicht beschweren dürfen. (Aber, darf man seine eigenen Würfel vernachlässigen und zurücksetzen?
Bringt das nicht Unglück?)

Also ging es Freitag los. Mit Ausnahme einer kurzen Orientierungsphase, bei der Suche nach unserem Hotel, ging die Fahrt von Koblenz aus sehr zügig.
Christopher und Ferdi waren bereits am Nachmittag gefahren und hatten sich bis zu unserem Ankommen bereits mit französischen Delikatessen eingedeckt, die sie
(natürlich im geringen Umfang) mit uns teilten. :o)

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Di

08

Mär

2011

Fotos von meinen Spielen auf der GO 2011

Erste Runde
Erste Runde

Mein erstes Spiel gegen Uwe mit Portugiesen nach BoH.

Ja, das unten rechts ist meine ganze Armee. Wirkt irgendwie mickrig gegen die Horden von Muslimen, englischen Söldnern und Rittern.

Aber es sind:

2 x 8 und 1 x 6 Reiter: EHC, IB, Jls

4 x 16 Hopliten: HI, Lts, Jls, IC, Sh

1 x 12 Paphlagonier: LK, IC, Jls

1 x 10 Skythen: LK, IC, B

1 x 18 Anatolier: LMI, IC, Jls, Sh (für den Wald)

und

1 x 20 Bogenschützen: LI, IC, B

 

Der Wald soll den Fernkampf negieren.

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So

06

Feb

2011

Spielbericht IWC 2011 Brüssel

Das Vorspiel zu unserem diesjährigen Besuch in Brüssel war das Neujahresturnier in Braubach, in dem ich mit Thessalier angetreten bin. Es lief allerdings so mies, dass ich mich entschlossen habe nicht darüber zu schreiben (mein armes Herz und so). Es blieb allerdings der Wunsch meine Griechen weiterhin ins (Spiel-)Feld zu führen. Aber man könnte es ja mit Spartanern probieren. Dies bot sich bei der IWC an, da ein historischer Pool für Armeen vor 105 v. Chr. angeboten wurde. Also wurde noch auf die Schnelle Figuren bestellt und diese bemalt. Eine Liste erstellt, die mir, auch nach einem persönlichen Telefonat mit dem Organisator, nicht genehmigt wurde, und ein Probespiel gemacht, dass die in meine Spartaner gesteckten Erwartungen nicht erfüllte. Also blieb mir auf dem Weg nach Brüssel nur die unbegründete Hoffnung, mich mit dieser Armee wacker zu schlagen.

 

Als ich denn am Abfahrtstag von der Arbeit kam und noch einen schnellen Blick in den Briefkasten warf, lag ein Brief, mit den heiß ersehnten Abziehbildern für meine spartanischen Schilder.. Leider handelte es sich um die Nachsendung. Die Abziehbilder, auf die ich wartete. waren in der ersten Lieferung, die leider erst nach einem längeren Irrweg, zum Zeitpunkt des Bericht schreibens, eintrafen. Also ging es wenige Stunden später, ohne ordentliche Beschilderung, aber dafür mit Martin und André los. Bei dem Organisator untergebracht und verpflegt starteten wir am Freitag unseren ersten Turniertag. In den beiden FoG-Pools scharrten sich 32 Spieler aus fünf Nationen.

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So

16

Jan

2011

Auerstädt

Schlacht bei Auerstädt

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So

19

Dez

2010

Oktober 1914: Der Wettlauf zum Meer

Anbei ein paar Fotos aus einem Einstiegsspiel der Spearhead-Variante für den ersten Weltkrieg (Great War Spearhead). Das Szenario beschreibt eine fiktionale aber für 1914 typische Begegnung der 6. Bayerischen Reservedisivion mit der 31. französischen Infantriedivision, die von Teilen der 1. Kavalleriedivision unterstützt wird.

Die Fotos sind schon ein bisschen älter, ich habe sie noch einmal aufbereitet, da in Kürze die zweite Auflage der Regeln veröffentlicht werden soll. Diesmal als vollständig eigenständiges Regelwerk, der Besitz der Spearhead Grundregeln ist damit nicht mehr erforderlich, um die Regeln zu spielen.

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So

05

Dez

2010

First Knight

First Knight ist eine Turnier, das erstmalig ausgetragen wurde. Jacques, der uns auch schon in Deutschland besucht hat, lud uns zu diesem Turnier in Saint Court Etienne, ein. Teilnehmen durften Armeen, die mindestens zwei Einheiten Ritter und maximal eine Einheit Langbogenschützen besitzen. Ich dachte dies könnte eine nette Gelegenheit sein meine alten Landsknechte zu spielen. Mit einer "kleinen Erweiterung" der bestehenden Armee, die ich gerade noch rechtzeitig bewerkstelligen konnte, sollte meine Armee spielbar sein. Am Freitag Nachmittag, nach dem Schneefall in deutschen Landen, holte Martin Thomas und mich ab und es ging ins Königreich Belgien. Die Nacht verbrachten wir bei Jacques in Brüssel und am Samstag, nach einem kurzen Frühstück, ging es los.

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Di

09

Nov

2010

Mannschaftsmeisterschaft 2010

Dieses Mal haben wir es wieder geschafft 24 Spieler in 8 Teams in drei Epochen (Antike, frühes Mittelalter und spätest Mittelalter) gegeneinander antreten zu lassen.

 

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Sa

09

Okt

2010

Erstes FoG-Renaissance-Testspiel

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Mi

29

Sep

2010

Kakteen

Kerstin und Heiko haben ja schon vor einer Weile angedeutet, dass ich auf der Suche nach Kakteen für meine Azteken-Armee war. Die beiden gaben mir damals den Tipp, die Kakteen mit Fimo-Air selbst zu modellieren. Da ich auch nach einiger Suche keine wirklich passenden Kakteen-Modelle gefunden habe, habe es eben mit besagtem Fimo probiert. Kerstin, Heiko: Super Tipp, danke. Das ging prima!

Hier einige Bilder des Lagers und der Ambush-Marker, bei denen ich die Fimo-Kakteen verwendet habe.

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Di

24

Aug

2010

Üben für Basel

Am Montag traf ich mich mit Martin zu einer Runde FoG. Er war wegen einer Dienstreise in der Nähe, eine Gelegenheit, die es zu nutzen galt. Wir hatten uns vorab auf 600 Punkte geeinigt, um ein wenig für das Turnier in Basel im Oktober zu testen.

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Mo

26

Jul

2010

Eindrücke von der FeenCon

Am 24. und 25.08. fand in Bonn wieder die FeenCon statt. Wie schon im letzten Jahr fanden sich auch diesmal wieder am Samstag einige historische Tabletopspieler ein, um Field of Glory und DBA als Demo- bzw. Participationspiele anzubieten. (Auf dem Foto v.l.n.r. Sebastian, Christof und Jonas, es gesellten sich auch noch Frank und Ludger zu uns.)

Leider war die FeenCon nach meinem Eindruck dieses Jahr relativ schwach besucht. Dies machte sich dann auch beim Besucherinteresse an unseren Spielen bemerkbar.

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Fr

30

Apr

2010

Athen - der dritte Tag

Drosinos, Martin, Panayotis und ich
Drosinos, Martin, Panayotis und ich

Nach dem die ersten beiden Tage nicht von Erfolgen gekrönt waren, hoffte ich nun schon auf eine Wende. Doch es sollte anders kommen.
Im ersten Spiel des Sonntags geht es gegen Panayotis mit seinen Kommenen. Das Gelände liegt mal wieder auf der Seite des Gegners, was diesmal ein Vorteil ist, da Panayotis keine richtigen Geländetruppen besitzt und sein Aufstellungsbereich eingeengt ist. Seine Ritter und Waräger befinden sich im Zentrum, während die Flanken recht schwach sind. Ich weis nicht mehr warum, aber ich entschliesse mich das Zentrum anzugreifen. Da Panayotis ein wenig Gefechtsfeldbalett veranstaltet, um meinen Elefanten zu engehen, komme ich zügig an meinen Gegner. Im Zentrum stürmen meine Kataphrakten sofort auf die Ritter ein, bevor diese sich komplett verbreitern können. An der linken Flanke kommt es auch zu Handgreiflichkeiten

zwischen leichter Kavallerie. Und dann ... na ja. In meiner Impact-Phase treffen immerhin zwei Würfel! Ich verliere alle Impact-Kämpfe, okay - schlecht gewürfelt. In den nachfolgenden Moraltests bleiben alle meine Einheiten stabil - diesmal besser gewürfelt.  Mein Gegner testen auf meine im Nahkampf befindlichen Generäle und schaltet beide aus! Tiefes Schlucken meinerseits. In den fälligen Moraltests wird ein Drittel meiner Einheiten ungeordnet - diesmal wieder schlechter gewürfelt, okay ich brauch jetzt was zum Schlucken, noch ein wenig früh für ein Bier - oder?. Verzweifelt ziehe ich meine verbliebenen Generäle ins Zentrum, um die Lage zu stabilisieren und schaffe es auch noch die gegnerischen Ritter nieder zu ringen. Doch dafür fehlt jetzt die Unterstützung an den Flanken, wo ich wieder einmal die leichte Kavallerie des Gegners nicht in den Griff bekomme. Zwei Runden später ist bereits meine halbe Armee zerrüttet oder am Fliehen. Panayotis gewinnt 20:5.

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Do

29

Apr

2010

Athen 2010 - Der zweite Tag

Die Aufstellung
Die Aufstellung

Im ersten Spiel geht es schon wieder gegen späte Seleukiden, gespielt von Haralambos.
Zwei Einheiten mit Piken und die Geländetruppen hat er im vor der linken Häfte meines Zentrums postiert. Kavallerie, eine Speerträger und eine Pikeneinheit sowie seine Elefanten hat er vor meiner rechten Flanke. Dort sehen ich meine größeren Chancen und setze zum Angriff an. Der Beginn sieht wieder einmal nicht schlecht aus. Meine Kataphrakten erwichen die seinigen. Meine  Klibanarii drängen seine galatische Reiterei zur Flucht und die Elefanten bringen die Speerträger mit ihrem Angriff in Unordnung. Aber schon in der nachfolgenden Runde will ich keine Treffer mehr bei meinem Gegner landen. Zum Leidwesen meiner Kataphrakten beteiligen sich jetzt seine Elefanten an em Nahkampf und die Speeträger bilden wieder ein ordentliche Formation. Beide verlieren wir bei den Nahkämpfen die eine oder andere Einheit und kommen zu einem 4:4.

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Di

06

Apr

2010

IWF 2010 Athen

Die IWF (International Wargames Federation) veranstaltet ihr diesjähriges Turnier in Athen. Nachdem ich bereit 2006 in Athen am Start war, den 122. Platz errungen habe - Jubel, Beifall, Konfetti! - und jede Menge Spaß hatte, werde ich mich morgen früh auf den Weg nach Hellas machen. Im Koffer sind Sasaniden, Würfel, Gelände, Listen, Fotoapperat und was man sonst noch so brauch. Da die Teilnehmerzahl in diesem Jahr geringer ist, wird meine Platzierung garantiert besser. Martin und Tilman sind ebenfalls mit dabei und die Stimmung anderer Akteure, soweit man diese im Netz verfolgen kann, ist prächtig. Wie ich Zeit und Gelegenheit finde werde ich einige News verfassen.

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Mo

05

Apr

2010

Red Baron Show 2010

Mittlerweile hat es sich eingebürgert, dass am Samstag vor Ostern, die Red Barons ihre Show in Gent abhalten. Eine Eintages-Show, zu der ich in den letzten Jahren regelmäßig fahre. 

Angeboten werden ca. 20 Spiele aus verschiedenen Perioden und in verschiedenen Maßstäben. Dazu kommen noch etwa ein dutzend Händler und ein immer größer werdender Bring & Buy. So auch in diesem Jahr. Neben all den schönen Sachen möchte ich ein Szenario aus dem amerikanischen Bürgerkrieg hervorheben, das mit 54mm Figuren ( Maßstab 1:35) gespielt wurde, was man nicht sehr oft sieht, zumindest bei uns in Deutschland - man benötigt halt ein wenig mehr Platz.

Wer ein Wochenende in einer netten Stadt verbringen will, nebenbei ein paar Figuren schieben und/oder ein wenig Zinn/Plastik einkaufen möchte, dem kann ich diesen Trip empfehlen.

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