Spiel- und Turnierberichte

Di

08

Mär

2022

Neues Jahr, neues Glück

Oder: es ist wie immer.

Die Turniersession ist wieder eröffnet und wird mit der 11. Winteroffensive der Grognards d'Alsace gestartet.

 

Gespielt wurde L'Art de la Guerre, das Thema war die Welt der Griechen zwischen 498 v.Chr. und 336 v.Chr., oder zwischen Darius I und Philippe II.

Es standen 25 Armeen zur Auswahl zur Verfügung. Jede Armee durfte nur einmal ausgewählt werden.

 

Also habe ich, mit anderen, gespannt auf die Veröffentlichung der zugelassen Listen gewartet um dann Syrakrusaner auszuwählen. Mit dieser Armee haben ich schon zwei FoG-Turniere bestritten (und bin beide Male Letzter geworden).

 

(Wenn man, trotz dieses Hintergrunds, solch eine Wahl trifft, ist man selbst schuld.)

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Sa

11

Feb

2017

Honours of War

Ein erster Versuch.

Kurz vor Weihnachten habe ich mir Honours of War zugelegt. Ein Regelwerk, das die Zeit des Siebenjährigen Krieges abdeckt. Beim Lesen hatte ich den Eindruck, das der Spielmechanismus einfach und flüssig ist und Fern- sowie Nahkämpfe zügig ausgetragen werden können. Auf dem diesjährigen Neujahrsturnier habe ich Alex angesprochen, ob er Interesse an einem Probespiel hat. Alex, ein Spieleveteran, mit dem ich mich schon seit Jahrzehnten immer wieder prügele, und SYW-Fan, hat sich bereiterklärt, das Regelwerk zu testen.

Gestern war Spielertreffen in Braubach. Alex kam vorbei und brachte seine Preussen und Österreicher sowie etwas Gelände mit. Ich hatte zwei Aufstellungen (1750 Punkte) und ein paar Spielunterlagen vorbereitet.

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So

15

Jan

2017

Die letzte Schlacht ...

Neue Gobbos braucht das Land. Also wurde zum Pinsel gegriffen und Zinn, das schon lange blank herumlagt bemalt. Heraus kommt: Kcinsracs und Krabbenklaue, die neuen Chefs meiner Nachtgobbos.

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Sa

31

Dez

2016

Goblin Rampant

Kurz vor Weihnachten, beim Einkauf von Geschenken für sich und andere, ist mir unter anderem Dragon Rampant in die Arme gelaufen. Über die Feiertage habe ich darin geblättert und es hat mir gut gefallen.

Also wurde Klaus beschwatzt, ein Probespielchen zu absolvieren. Es besitzt eine SAGA-Armee, die mit Hilfe eines Magiers auf eine passende Größe gebracht wurde; ich habe (mehrere tausend Figuren oder so bei Seite geräumt und) mich für eine Auswahl meiner Goblins entschieden (nein, die Auswahl wurde nicht unter Qualitätskriterien getroffen).

Gespielt haben wir das Szenario The sacred mole of Ukkert aus den Regeln.

Meine Goblinbande hat in der Höhle einen Schatz gefunden und will diesen nun sicher in die Berge entführen.

Meine Goblinbande besteht aus:

  • einem furchtlosen Gobbocheffe auf einen Keilerwagen
  • einer Einheit Wolfswagen
  • einer Einheit Wolfsreiter mit Bogen, die auch plänkeln können sollten
  • zwei Einheiten Gobbos mit Speeren und
  • einer Einheit Gobbos mit Bogen, die auch plänkeln können sollten

Das furchtlos habe ich bei der Charaktereigenschaft meines Leaders erwürfelt. Bringt in diesem Spiel nix, daher können wir darüber schweigen.

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Sa

10

Dez

2016

Kyrenische Griechen gegen Philister

meine Griechen
meine Griechen

Freitag nutzten Andreas und ich das Spieletreffen in Braubach für eine FoG-Partie mit Streitwagen. Ich trat mit meinen neuen Kyrenischen Griechen gegen Philister an.

Die Philister sind Medium Foot und damit sehr geländegängig. Meine Griechen hingegen bestehen größtenteils aus Heavy Foot und mögen überhaupt kein Gelände. Ich hätte also einen offenen Tisch bevorzugt, bekam aber (Andreas gewann die Initiative und wählte Developed) genau das Gegenteil.

Die Ausgangslage - rechts unten eine offenes Feld, darüber ein Dorf, der Rest sind enclosed Fields
Die Ausgangslage - rechts unten eine offenes Feld, darüber ein Dorf, der Rest sind enclosed Fields

Auf dem Tisch blieben vier encloses Fields liegen (eines davon sehr klein - das war mein Pflichtgelände), dazu ein Dorf und ein offenes Feld. Die meisten dieser Geländestücke lagen auch noch einigermaßen zentral, so dass ich wenig Platz hatte, meine Phalanx antreten zu lassen, während die Philister reichlich Möglichkeiten vorfanden, sich im Gelände zu verstecken.

Ich entschied mich dafür, auf der (von mir aus gesehen) rechten Tischhälfte anzutreten. Dort hatte ich zumindest auf meiner Seite offenes Gelände. Gegenüber lag nur ein offenes Feld, mit dem ich hoffte umgegen zu können. Eine Phalanx musste ich wohl oder über durch ein geschlossenes Feld auf meiner Tischseite schicken, links davon hatten zwei weitere Hopliteneinheiten die Aufgabe, eine Lücke zwischen zwei geschlossenen Feldern zu halten um ein Ausflankieren meiner Armee zu verhindern.

Links davon traten zwei Speerwerfereinheiten an. Diese Plänkler sollten die Philister lediglich verlangsamen.

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