Bodos KoMiCon-Blog - Archiv
Mi
01
Feb
2012
Mit Kaiserlichen in Brüssel
Nach unserem letzten Turnierbesuch in Brüssel ergab sich die Frage, ob ich mit meinen frisch fertig gestellten Han-Chinesen im Erotic-Pool, ähh..., mmh.. 'tschuldigung, Exotic-Pool, oder bei FoG Renaissance (FoG:R) mitspielen soll. Im Laufe des Jahres teilte mir Jacques mit, dass ausreichend Spieler für ein FoG:R Turnier anwesend sein werden. Da die meisten FoG:R Spieler nur wenig Erfahrung mit den Regeln haben, wird eine ruhige Turnierrunde zum Kennenlernen der Regeln und unterschiedlicher Armeen das Hauptziel des Wochenendes werden. Eine solche Intension kommt mit gelegen. Meine Kaiserlichen waren seit gut und gerne 15 Jahren nicht mehr auf einem Turnier. Um mal zu sehen, wie sich die Armee unter diesen Regeln spielt, ging es am vergangene Wochenende nach Brüssel zur IWC 2012.
Di
13
Sep
2011
Die Armee die niemals kämpfte
Man wird es kaum glauben, es gab auch vor Field of Glory Leben in unserem koblenzer Vereinsleben.
Nachdem unser Interesse an WRG 6. Auflage schwand und lediglich ich mich zeitweise im größeren Rahmen für DBM erwärmen könnte, suchten wir nach einem Regelwerk, das von den Mitgliedern, zumindest
als kleinsten gemeinsamen Nenner, akzeptiert wurde.
Irgendwie kamen wir auf Warmaster Fantasy von Geld Weg.
Mi
27
Jul
2011
Worean Cup
Die Buben von Worean haben zu zu ihrem ersten Turnier eingeladen.
Da ich die Jungs in den vergangenen Jahren schon bei mehreren Con belästigte, habe ich mich entschieden an ihrem Eifelturnier teilzunehmen. Nein, nicht der große Preis von Deutschland, der fand ein paar Kilometer südöstlich statt. Leider sind wir nur 8 Turnierteilnehmer bei dem FoG-Turnier, was sich hoffentlich in den kommenden Jahren ändern wird. Interessenten haben uns einige besucht. Ran müssen wieder meine Spartaner.
So
10
Jul
2011
Orks
Vor einiger Zeit habe ich in einem Tabletopforum, ich weis nicht mehr, ob es Tiny-Soldiers oder Sweetwater war, einige Greens von Orks der Firma Wargames Factory gesehen. Das Erste an was mich die Shots erinnerten, waren die Bilder von Angus McBride aus seinem Bildband zu Mittelerde. Klar wollte ich das auch haben. Letztens war es so weit. Mein locale dealer hatte einige Päckchen, die ich mir schnell zulegte und im Quick & Dirty Verfahren (ganz nach der Vorlage von Angus McBride :o) ) bemalte. Das Resultat könnt ihr hier sehen.
Do
16
Jun
2011
Kaiserliche
Wie viele meiner Armeen, die ich derzeit für Field of Glory verwende, haben auch meine Kaiserlichen schon eine längere Geschichte. Kurz nach dem Beginn meiner Tabletopkarriere wurde ich mit nach Paris gezerrt, um dort das deutsche Team bei der anstehenden Europameisterschaft zu vervollständigen. Ich spielte WRG 6. Auflage mit einer ausgeliehenen 25mm Samurai Armee, wurde Vorletzter (mehr darf man heute noch nicht erwarten) und hatte Spaß, so das ich in der Folgejahre weiter nach Paris tingelte. WRG 6te verlor seine internationale Attraktivität, so das wir uns nach anderen Epochen umsahen. Neben Napoleonisch (Newbury Fast Play) gab es auch noch WRG Renaissance von Gorge Gush im Angebot des Turniers. Ich entschied mich, konsequent, in beide Epochen einzusteigen. Für Napoleonisch, was meine eigentliche Leidenschaft ist, hatte ich Russen und für Renaissance legte ich mir Kaiserliche zu. Irgendwie schien es in der englischsprachigen Tabletopszene immer nur Kaiserliche zu geben, wenn man von Deutschen aus der Zeit des Dreißig Jährigen Krieges sprach. Die Figuren waren überwiegen von Mike Models, dazu ein paar von Essex, TTM und einige Minifigs, die sich allerdings schlecht mit den beiden vorgenannten mischen lassen. Über die nächsten Jahre fanden einige Umwandlungen und Erweiterungen statt, mal für ein historisches Szenario, mal für DBR, mal für The Prinziples of War und als aktueller Schlusspunkt Field of Glory.
Mi
04
Mai
2011
Mal wieder nach Frankreich
Nach der Einladung für das Turnier der Les Nievers in Moncheaux und dem Besuch einiger Franzosen bei der deutschen Meisterschaft im März, in dem sie die ersten vier Plätze belegten
(Gratulation hier noch mal von meiner Seite), war es Zeit für einen Gegenbesuch. Es war lange her, dass ich mein letztes Turnier in Frankreich gespielt habe (DBM in Nancy). Mit dem abklingenden
Interesse von DBM auf dem Kontinent ist der Turnierkalender um einige nette Termine in Frankreich weniger geworden. FoG bringt auch in Frankreich wieder mehr Turniere auf den Spielplan, die auch
von internationalen Spieler besucht werden.
Zu meiner Freude waren es fünf deutsche Spieler, die sich für die Fahrt eingefunden haben. Denn es dürfte schon einige Jahre her sein, dass fünf deutsche an einem Turnier im Ausland teilgenommen
haben.
Bei Les Nievers wurden zwei Perioden angeboten: "Altertum vor 300 n.Chr." und "Armeen der Mongolenzeit", des weiteren auch ein Turnier für die napoleonische
Epoche nach "Principles of War" Regeln. Ich starte in der Altertumsperiode und nehme wieder meine Spartaner mit. Bis auf die Aufstellungsreihenfolge habe ich, im Vergleich mit den letzten beiden
Turnieren in Brüssel und auf der Marksburg, nichts an der Armee geändert.
Desweiteren wollte ich den Würfeln, die ich wegen einiger katastrophalen Würfelergebnisse bei Spielen gegen Kai im letzten und diesen Jahr von ihm geschenkt bekam, ausprobieren. Wenn sie nur halb
so gut würfeln, wie die von Kai, werde ich mich über Würfelergebnisse nicht beschweren dürfen. (Aber, darf man seine eigenen Würfel vernachlässigen und zurücksetzen?
Bringt das nicht Unglück?)
Also ging es Freitag los. Mit Ausnahme einer kurzen Orientierungsphase, bei der Suche nach unserem Hotel, ging die Fahrt von Koblenz aus sehr zügig.
Christopher und Ferdi waren bereits am Nachmittag gefahren und hatten sich bis zu unserem Ankommen bereits mit französischen Delikatessen eingedeckt, die sie
(natürlich im geringen Umfang) mit uns teilten. :o)
So
06
Feb
2011
Spielbericht IWC 2011 Brüssel
Das Vorspiel zu unserem diesjährigen Besuch in Brüssel war das Neujahresturnier in Braubach, in dem ich mit Thessalier angetreten bin. Es lief allerdings so mies, dass ich mich entschlossen habe nicht darüber zu schreiben (mein armes Herz und so). Es blieb allerdings der Wunsch meine Griechen weiterhin ins (Spiel-)Feld zu führen. Aber man könnte es ja mit Spartanern probieren. Dies bot sich bei der IWC an, da ein historischer Pool für Armeen vor 105 v. Chr. angeboten wurde. Also wurde noch auf die Schnelle Figuren bestellt und diese bemalt. Eine Liste erstellt, die mir, auch nach einem persönlichen Telefonat mit dem Organisator, nicht genehmigt wurde, und ein Probespiel gemacht, dass die in meine Spartaner gesteckten Erwartungen nicht erfüllte. Also blieb mir auf dem Weg nach Brüssel nur die unbegründete Hoffnung, mich mit dieser Armee wacker zu schlagen.
Als ich denn am Abfahrtstag von der Arbeit kam und noch einen schnellen Blick in den Briefkasten warf, lag ein Brief, mit den heiß ersehnten Abziehbildern für meine spartanischen Schilder.. Leider handelte es sich um die Nachsendung. Die Abziehbilder, auf die ich wartete. waren in der ersten Lieferung, die leider erst nach einem längeren Irrweg, zum Zeitpunkt des Bericht schreibens, eintrafen. Also ging es wenige Stunden später, ohne ordentliche Beschilderung, aber dafür mit Martin und André los. Bei dem Organisator untergebracht und verpflegt starteten wir am Freitag unseren ersten Turniertag. In den beiden FoG-Pools scharrten sich 32 Spieler aus fünf Nationen.
So
05
Dez
2010
First Knight
First Knight ist eine Turnier, das erstmalig ausgetragen wurde. Jacques, der uns auch schon in Deutschland besucht hat, lud uns zu diesem Turnier in Saint Court Etienne, ein. Teilnehmen durften Armeen, die mindestens zwei Einheiten Ritter und maximal eine Einheit Langbogenschützen besitzen. Ich dachte dies könnte eine nette Gelegenheit sein meine alten Landsknechte zu spielen. Mit einer "kleinen Erweiterung" der bestehenden Armee, die ich gerade noch rechtzeitig bewerkstelligen konnte, sollte meine Armee spielbar sein. Am Freitag Nachmittag, nach dem Schneefall in deutschen Landen, holte Martin Thomas und mich ab und es ging ins Königreich Belgien. Die Nacht verbrachten wir bei Jacques in Brüssel und am Samstag, nach einem kurzen Frühstück, ging es los.
Fr
30
Apr
2010
Athen - der dritte Tag
Nach dem die ersten beiden Tage nicht von Erfolgen gekrönt waren, hoffte ich nun schon auf eine Wende. Doch es sollte anders kommen.
Im ersten Spiel des Sonntags geht es gegen Panayotis mit seinen Kommenen. Das Gelände liegt mal wieder auf der Seite des Gegners, was diesmal ein Vorteil ist, da Panayotis keine richtigen
Geländetruppen besitzt und sein Aufstellungsbereich eingeengt ist. Seine Ritter und Waräger befinden sich im Zentrum, während die Flanken recht schwach sind. Ich weis nicht mehr warum, aber ich
entschliesse mich das Zentrum anzugreifen. Da Panayotis ein wenig Gefechtsfeldbalett veranstaltet, um meinen Elefanten zu engehen, komme ich zügig an meinen Gegner. Im Zentrum stürmen meine
Kataphrakten sofort auf die Ritter ein, bevor diese sich komplett verbreitern können. An der linken Flanke kommt es auch zu Handgreiflichkeiten
zwischen leichter Kavallerie. Und dann ... na ja. In meiner Impact-Phase treffen immerhin zwei Würfel! Ich verliere alle Impact-Kämpfe, okay - schlecht gewürfelt. In den nachfolgenden Moraltests bleiben alle meine Einheiten stabil - diesmal besser gewürfelt. Mein Gegner testen auf meine im Nahkampf befindlichen Generäle und schaltet beide aus! Tiefes Schlucken meinerseits. In den fälligen Moraltests wird ein Drittel meiner Einheiten ungeordnet - diesmal wieder schlechter gewürfelt, okay ich brauch jetzt was zum Schlucken, noch ein wenig früh für ein Bier - oder?. Verzweifelt ziehe ich meine verbliebenen Generäle ins Zentrum, um die Lage zu stabilisieren und schaffe es auch noch die gegnerischen Ritter nieder zu ringen. Doch dafür fehlt jetzt die Unterstützung an den Flanken, wo ich wieder einmal die leichte Kavallerie des Gegners nicht in den Griff bekomme. Zwei Runden später ist bereits meine halbe Armee zerrüttet oder am Fliehen. Panayotis gewinnt 20:5.
Do
29
Apr
2010
Athen 2010 - Der zweite Tag
Im ersten Spiel geht es schon wieder gegen späte Seleukiden, gespielt von Haralambos.
Zwei Einheiten mit Piken und die Geländetruppen hat er im vor der linken Häfte meines Zentrums postiert. Kavallerie, eine Speerträger und eine Pikeneinheit sowie seine Elefanten hat er vor meiner
rechten Flanke. Dort sehen ich meine größeren Chancen und setze zum Angriff an. Der Beginn sieht wieder einmal nicht schlecht aus. Meine Kataphrakten erwichen die seinigen. Meine Klibanarii
drängen seine galatische Reiterei zur Flucht und die Elefanten bringen die Speerträger mit ihrem Angriff in Unordnung. Aber schon in der nachfolgenden Runde will ich keine Treffer mehr bei meinem
Gegner landen. Zum Leidwesen meiner Kataphrakten beteiligen sich jetzt seine Elefanten an em Nahkampf und die Speeträger bilden wieder ein ordentliche Formation. Beide verlieren wir bei den
Nahkämpfen die eine oder andere Einheit und kommen zu einem 4:4.
Mi
28
Apr
2010
IWF 2010 - Spielbericht - Der erste Tag
Bereits vor 4 Jahren haben die Griechen in Athen die alljährliche IWF-Veranstaltung ausgetragen. Damals habe ich erstmalig an einer IWF-Veranstaltung teilgenommen. Ich habe den 122. Platz
gemacht, hatte jede Menge Spaß und wurde in den Folgejahren Wiederholungstäter bei der IWF.
Nach meinem recht guten Abschneiden mit meinen Perser der sasanidischen Dynastie beim letztjährigen KOMICON FoG-Turnier, habe ich mich entschlossen diese Armee mit nach Athen zu nehmen.
Die Armee umfaßt:
2 Einheiten Kataphrakten (Lanzenreiter),
2 Einheiten Elefanten,
4 Einheiten Klibanarii (schwere berittene Bogenschützen) und
4 Einheiten leichte Reiterei (leichte berittene Bogenschützen).
Die Armee ist mit 12 Einheiten recht klein, um Punktekosten zu sparen habe ich meine gesamte Armee unausgebildet gelassen.
Di
06
Apr
2010
IWF 2010 Athen
Die IWF (International Wargames Federation) veranstaltet ihr diesjähriges Turnier in Athen. Nachdem ich bereit 2006 in Athen am Start war, den 122. Platz errungen habe - Jubel, Beifall, Konfetti! - und jede Menge Spaß hatte, werde ich mich morgen früh auf den Weg nach Hellas machen. Im Koffer sind Sasaniden, Würfel, Gelände, Listen, Fotoapperat und was man sonst noch so brauch. Da die Teilnehmerzahl in diesem Jahr geringer ist, wird meine Platzierung garantiert besser. Martin und Tilman sind ebenfalls mit dabei und die Stimmung anderer Akteure, soweit man diese im Netz verfolgen kann, ist prächtig. Wie ich Zeit und Gelegenheit finde werde ich einige News verfassen.
Mo
05
Apr
2010
Red Baron Show 2010
Mittlerweile hat es sich eingebürgert, dass am Samstag vor Ostern, die Red Barons ihre Show in Gent abhalten. Eine Eintages-Show, zu der ich in den letzten Jahren regelmäßig fahre.
Angeboten werden ca. 20 Spiele aus verschiedenen Perioden und in verschiedenen Maßstäben. Dazu kommen noch etwa ein dutzend Händler und ein immer größer werdender Bring & Buy. So auch in diesem Jahr. Neben all den schönen Sachen möchte ich ein Szenario aus dem amerikanischen Bürgerkrieg hervorheben, das mit 54mm Figuren ( Maßstab 1:35) gespielt wurde, was man nicht sehr oft sieht, zumindest bei uns in Deutschland - man benötigt halt ein wenig mehr Platz.
Wer ein Wochenende in einer netten Stadt verbringen will, nebenbei ein paar Figuren schieben und/oder ein wenig Zinn/Plastik einkaufen möchte, dem kann ich diesen Trip empfehlen.
So
21
Feb
2010
Holger meinte, man könnte doch mal ...
... die 10mm Figuren aus dem Deutsch-Französischen Krieg herauskramen und ...
... das eine oder andere Szenario nach den „Volley & Bayonet“ - Regeln spielen.
Hmmm ..., ja.
Unsere Figuren aus dieser Epochen haben bereits einen längeren Weg hinter sich. Ursprünglich hatte ich sie mir zugelegt, um damit nach den Regeln „They died for Glory“ zu spielen. Zu einem Spiel nach diesen Regeln kam es aber nie. Stattdessen wurde nun auf „The Prinziples of War“ umbasiert und auch gespielt - Preußen gegen Bayern! Da ich ein Freund des Regelsystems „Age of Eagles“ bin, war es bis zur nächsten Umbasierung nicht weit (tja, der schlechte Einfluss aus unserem Club macht sich bemerkbar ;o) ). Etwas zur gleichen Zeit kam von Holger schon einmal der Vorschlag nach V&B zu basieren. Umgesetzt haben wir anschließend weder das Eine noch das Andere.
Nun meinte Holger, wir könnten doch mal ... . Der Rest der Geschichte ist jetzt bekannt.
Also machte ich mich ans Werke und basierte um. Das erste Ergebnis, in Form eines preußischen Infanteriekorps, dessen Artillerie noch nicht komplett ist, kann man auf den Fotos sehen. Bei der Infanterie und Artillerie handelt es sich in um Chariot-, bei den berittenen Offiziere, Dragonern und Jägern um Wargames South -Miniaturen. Auf mich machen die 10mm Figuren, auf den großen Basen für V&B, einen recht guten optischen Eindruck. Also sind meine Bayern als nächstes dran, die in unserem vorgesehenen Szenario verbündet, verbrüdert, vasalliert oder was auch immer sind.
Doch dies ein anderes Mal.
Di
03
Nov
2009
DBA Turnier Geislingen
Sir Tobi, von den Ulmer Strategen, verkündete die Ausrichtung eines DBA-Turniers. Mein erster Gedanke war "Mal wieder eine gute Gelegenheit unnötiger Weise Figuren einzukaufen!". Bei genauerem Nachdenken ist dies doch einen Chance unseren Nachwuchs einzubinden.
Meinen beiden Neffen, Melvin und Tobias, wurden von mir, mit 25mm DBA-Armeen ausgerüstet: Deutscher Ritterorden und Mittelalterliche Skandinavier. Also üben wir uns ein wenig mit den Regeln, Gelände bauen, spielen usw. bis zu dem Turnier. Nach den ersten Spielen bevorzugte Tobias seine selbstbemalten spätrepublikanischen Römer (zugegeben, ein Faktor 5 gegen Fußtruppen hat schon seine Reize). Also gab es weitere Übungsspiele gegen Hellenisten, Römer, Mongolen, Karolinger und Kelten. An Helloween, in den frühen Morgenstunden, ging es dann Richtung Süden.
KoMiCon
Koblenzer Verein für Strategiespiele e.V.
