KoMiCon-Blog

So

25

Mär

2012

Libyer

Als erste (und vorerst wohl auch letzte) Variante der Seevölker habe ich gerade ein Kontingent libysche Verbündete fertiggestellt. Hier sind ein paar Fotos.

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Mo

27

Feb

2012

Der Ringkrieg Probespiel

Am Wochende haben wir einmal Ringkrieg ausprobiert und die reichlich vorhandenen 3x3" und 3x1,5" Basen mittels Pattafix mit Figuren bedeckt. Wenn man von Warmster/FoG/VnB kommt hat man die Grundregeln schnell drauf.

Die Helden waren noch nicht so zahlreich.

Es spielt sich recht flüssig und gut und hinterläßt ein gutes Mittelerdegefühl, wir wollen die Tests ausweiten.

 

Zum Spiel: Rohan kämpft gegen Elben, die Elben haben im Zentrum einen Ambush mit einem Ent gelegt, die Rohirrim versuchen das Gelände zu umgehen und die Infantrie in der Fläche umzureiten.

Die kleinen Elbeneinheiten verschwinden schnell, die Reiter leiden aber stark unter dem Elbenbeschuß und kommen nur geschwächt in die großen Infantrieblöcke, in denen sie dann auch untergehen.

Alles in allem ein korrektes Ergebnis und ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Spiel.

 

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Sa

25

Feb

2012

Naher Osten

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Sa

04

Feb

2012

Mit Mexika über die Beringstraße II

Das dritte Spiel

Kevin, im Vordergrund die vorrückenden Azteken Kevin, im Vordergrund die vorrückenden Azteken

Offensichtlich war die Beringstraße zugefroren. Ich hatte ja eigentlich die Hoffnung, auf ein paar amerikanische Armeen zu treffen, stattdessen stieß ich wieder auf Tang-Chinesen, diesmal gespielt von Kevin Theissen, dem jüngsten Spieler im Turnier. Das Gelände war für mich recht günstig, links recht nah am Zentrum lag ein solider Weg aus Feldern bis weit in die chinesische Tischhälfe hinein, an der rechten Flanke lagen ebenfalls zwei kleine Felder, an denen ich mich festhalten konnte. Die Chinesen hatten diesmal fast vollständig auf Infanterie verzichtet, die Armee bestand im Wesentlichen aus schwerer gepanzerter Kavallerie mit Bogen. Dazu kamen zwei Einheiten leichte Reiter, eine Sechsereinheit Kataphrakten, eine Einheit Light Foot und eine Vierereinheit Heavy Foot mit Heavy Weapon, die sich aber klugerweise weit vom Geschehen fern hielten.
Ich rückte mutig in zwei Gruppen durch das Gelände, wobei von Anfang an meine Plänkler im Offenen den Fernkampf mit seinen Reitern aufnahmen. Die ließen sich dadurch in Richtung des linken Geländes ziehen, wo ich mit der schwereren Infanterie den Fernkampf verstärkte. Auf der rechten Seite zogen sich die Chinesen freiwillig vor den Azteken zurück, an meine linken Flanke spielten die zwei Einheiten leichte Reiter mit zwei meiner average Einheiten während das gesamten Spiels ergebnislos Fangen.
Schließlich hatte ich das Ende des zentraler gelegenen Geländes erreicht und dort eine Übermacht aufgebaut. Ich drängte die Chinesen dort nach rechts weg und hatte sie schließlich in der Zange. Es hatten sich auf der Gegenseite bereits einige Verluste angesammelt als es mir (kurz vor Abpfiff der Partie) gelang, den am Gelände von mir ziemlich eingekeilten Kataphrakten in die Flanke zu fallen und damit das Spiel zum Army Rout zu entscheiden. Das Ergebnis fiel mit 24,2 zu 0,8 deutlicher aus, als es sich im Spiel anfühlte. Ich musste schon ganz schön rudern, und wenn der gute Kevin noch etwas älter und erfahrener ist, sollte ich mich gegen ihn warm anziehen, Chapeau!

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Sa

04

Feb

2012

Mit Mexika über die Beringstraße I

Am letzten Januarwochenende hatte Ta.De.Fig - der Club der Brüsseler Tabletoper - zum vierten Mal zur IWC geladen. Seit es die Veranstaltung gibt, haben Koblenzer Spieler daran teilgenommen, und so sollte es auch dieses Mal sein. Martin, der extra aus Ulm anreiste, war so nett, uns in Koblenz einzusammeln, und so ging es mit vier Mann und ca. 1000 Zinnfiguren in einem Auto nach Brüssel, wo wir uns wieder bei Jacques einquartiert hatten. Der erste Abend in Jacques' bis zum Anschlag gefüllten Haus (er hatte nicht nur uns vier, sondern auch noch Ferdi und zwei französische Spieler bei sich untergebracht) war ausgesprochen gesellig und ein guter Auftakt für das Wochenende. Am Samstag ging es dann los mit dem Turnier, das ich im sogenannten exotischen Pool (zugelassen waren asiatische und amerikanische Armeen) mit meinen Mexika (also Azteken) bestreiten wollte.

Das erste Spiel

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